Essig-Klassiker von Gölles

Aus Zeit Geschmack. Apfel, Weißwein, Rotwein, Rosé: die vier Essige, die in jeder Küche stehen. Drei davon reifen mindestens zwei Jahre im Eichenfass.

4 Produkte
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Weißwein Essig

Normaler Preis Ab €8,20
Ab €8,20
Verkaufspreis
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Stückpreis €16,40/l

Apfel Essig

Normaler Preis Ab €7,40
Ab €7,40
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Stückpreis €29,60/l

Rotwein Essig

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Roséwein Essig

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Mild wird ein Essig nicht durch Wasser, sondern durch Zeit. Unsere Klassiker liegen mindestens zwei Jahre im Eichenfass, bevor sie in die Flasche kommen. Danach trägt die Säure, statt zu stechen.

Die Gölles Methode

Vergoren wird der Rohstoff selbst. Alte Mostapfelsorten aus dem Vulkanland, beim Weißwein und beim Rotwein Essig Weintrauben, dazu kein Konzentrat, keine Aromen, keine Farbstoffe, keine Sulfite. Die Hefen machen aus dem Zucker Alkohol, die Essigbakterien daraus Säure. Schwefel kommt keiner dazu, mit dem vertragen sie sich überhaupt nicht. Wärme brauchen sie. Sauerstoff. Und jemanden, der sie gut kennt.

Zwei Jahre im Eichenfass. Mindestens.

Zwei Jahre sind viel für einen Essig, den man täglich verbraucht. Genau die machen den Unterschied: Das Holz nimmt der Säure die Spitze, sie wird runder, nicht schwächer. Deshalb stechen sechs Prozent hier nicht. Der Roséwein Essig ist die Ausnahme, er bleibt im Edelstahl, damit seine blumige Note nicht zugedeckt wird.

Alte Mostapfelsorten

Maschansker, Rosenapfel, Bohnapfel. Im Obstkorb machen diese Sorten keine Karriere, zu viel Säure, zu viel Gerbstoff, zu wenig Zucker. Für einen Essig ist das die richtige Ausgangslage. Die Äpfel kommen aus dem Vulkanland, ein Teil davon aus unseren eigenen Obstgärten rund um Riegersburg. Gepresst wird im Herbst.

Die Gölles Methode

Vergoren wird der Rohstoff selbst. Alte Mostapfelsorten aus dem Vulkanland, beim Weißwein und beim Rotwein Essig Weintrauben, dazu kein Konzentrat, keine Aromen, keine Farbstoffe, keine Sulfite. Die Hefen machen aus dem Zucker Alkohol, die Essigbakterien daraus Säure. Schwefel kommt keiner dazu, mit dem vertragen sie sich überhaupt nicht. Wärme brauchen sie. Sauerstoff. Und jemanden, der sie gut kennt.

Zwei Jahre im Eichenfass. Mindestens.

Zwei Jahre sind viel für einen Essig, den man täglich verbraucht. Genau die machen den Unterschied: Das Holz nimmt der Säure die Spitze, sie wird runder, nicht schwächer. Deshalb stechen sechs Prozent hier nicht. Der Roséwein Essig ist die Ausnahme, er bleibt im Edelstahl, damit seine blumige Note nicht zugedeckt wird.

Alte Mostapfelsorten

Maschansker, Rosenapfel, Bohnapfel. Im Obstkorb machen diese Sorten keine Karriere, zu viel Säure, zu viel Gerbstoff, zu wenig Zucker. Für einen Essig ist das die richtige Ausgangslage. Die Äpfel kommen aus dem Vulkanland, ein Teil davon aus unseren eigenen Obstgärten rund um Riegersburg. Gepresst wird im Herbst.

Reifung

Säure

Charakter

Perfekt für

Apfel Essig
Yes
mind. 2 Jahre Eichenfass 5 % fruchtig, lebendig, reifer Apfel, mild durch Reife Kürbiskernöl, Blattsalate, Krautsalat
Weißwein Essig
Weißwein Essig
mind. 2 Jahre Eichenfass 6 % hell, klar, frische Säure, ohne Fruchtsüße Dressings, Marinaden, Einlegen
Rotwein Essig
Yes
mind. 2 Jahre Eichenfass 6 % wuchtig, vollmundig, tiefe Farbe Schmorgerichte, Saucen, mediterrane Küche
Roséwein Essig
Yes
1 Jahr Edelstahltank 6 % hellrosa, blumig, knackige Säure Backhendlsalat, Käferbohnensalat, saures Rindfleisch

Vier Essige, die man nicht sucht, sondern hat.

Sie stehen griffbereit, sie gehen in jedes Dressing, und anders als die Balsamessige dürfen sie mitkochen.

Weißwein Essig ist der Standard, hell und klar, er passt zu jedem Blattsalat. Apfel Essig, wenn es fruchtiger sein darf.

Apfel Essig und Kürbiskernöl gehören zu den großen Verbindungen dieser Region. Zum Käferbohnensalat nehmen wir den Roséwein Essig.

Der Roséwein Essig, hellrosa und blumig, mit knackiger Säure. Dazu Kürbiskernöl, so wird es serviert.

Rotwein Essig zu allem, was Substanz hat. Schmorgerichte, Saucen, kräftige Aromen. Er hält dagegen, ohne zu dominieren.

Weißwein Essig mit seinen sechs Prozent. Klare Säure ohne Fruchtsüße, das ist beim Einlegen genau richtig.

Roséwein Essig, dazu Kürbiskernöl oder Traubenkernöl. Auch zum Karottensalat und zu Blattsalaten.

Häufige Fragen zu unseren Essig-Klassiker

Die vier Basissorten für die tägliche Küche: Apfel Essig, Weißwein Essig, Rotwein Essig und Roséwein Essig. Apfel, Weiß und Rot reifen mindestens zwei Jahre im Eichenfass, der Roséwein Essig bleibt im Edelstahl. Die Säure liegt bei 5 bis 6%.

Der Rohstoff und die Säure. Weinessig entsteht aus Trauben und hat 6% Säure, hell beim Weißwein, wuchtig beim Rotwein. Apfelessig entsteht aus alten Mostapfelsorten, hat 5% und bringt eine fruchtige Note mit. Für Dressings sind beide gesetzt, im Zweifel entscheidet das Gericht.

Weil Zeit den Essig milder macht. Zwei Jahre im Eichenfass runden die Säure ab, sie trägt danach, statt zu stechen. Mild ist hier eine Frage der Reifezeit, nicht der Verdünnung.

Der Weißwein Essig passt zu Blattsalaten, Marinaden und zum Einlegen. Wer es fruchtiger mag, nimmt den Apfel Essig, er ist die steirische Antwort und der Partner für Kürbiskernöl.

Ja. Anders als bei den Balsamessigen macht Hitze hier wenig aus, ein Schuss Rotwein Essig ins Schmorgericht ist genau richtig. Wer die frische Säure will, gibt ihn erst zum Schluss dazu.

Nein. Essig schützt sich durch seine eigene Säure, deshalb ist er gesetzlich vom Mindesthaltbarkeitsdatum ausgenommen. Verschlossen halten die Klassiker unbegrenzt, auch nach dem Öffnen verderben sie nicht. Mit der Zeit verändert sich höchstens das Aroma, darum dunkel und nicht zu warm lagern. Ein leichter Bodensatz ist ein Zeichen für Naturbelassenheit.

Wir sind Essigmacher und sprechen über Geschmack, nicht über Wirkung. Was wir sagen können: was drin ist. Unser Apfel Essig entsteht aus alten Mostapfelsorten, ohne Konzentrat und ohne Zusatzstoffe, und reift mindestens zwei Jahre im Eichenfass.

Weil das Holz seine blumige Note zudecken würde. Er ist der erste Saft aus roten Trauben, hellrosa und lebendig fruchtig, und genau das soll bleiben. Deshalb lagert er ausschließlich im Edelstahl.