Über diesen Brand
Marille und Eichenfass sind keine selbstverständliche Verbindung. Die Frucht ist zart, das Holz ist laut, und meistens gewinnt das Holz.
Deshalb kommt hier nicht jede Marille ins Fass. Basis ist die Ungarische Beste, dazu steirische Sorten. Nach dem Brennen mindestens acht Jahre im Eichenfass, eingelagert mit rund 70 Prozent.
40 Prozent, 350 Milliliter. Die feinen Fruchtaromen bleiben, daneben stehen Vanille und Röstnoten. Wer die Marille pur will, findet sie im klaren Marillenbrand.
Verkostungsnotizen
